Geschichte der Kinderkrippe Bambi

Bevor es ein BAMBI gab, gab es noch nicht so viele Krippen in der Stadt Zürich wie heute. Auch die allgemeine Meinung in der Schweiz über externe Kinderbetreuung war noch nicht so positiv, denn die Mutter gehörte schliesslich hinter den Herd und nicht in die Arbeitswelt. Es war die Regel, dass sich die Frauen entscheiden mussten, ob sie einem Beruf nachgehen oder ob sie Kinder bekommen wollten und zu Hause blieben.

Jadwiga Cervoni erkannte die Notwendigkeit auch wegen ihren eigenen drei Kindern schnell und beschloss ein Angebot auf die Beine zu stellen, um Eltern in der gleichen Situation zu unterstützen, einen Ort zu schaffen, an dem sich Eltern treffen und austauschen können und vor allem wo Kinder spielen und mit Gleichaltrigen Freundschaften schliessen können.
Das Ziel war es den Kindern ein echtes Paradies zu bieten, weswegen wir zu Beginn Kinderparadies Bambi hiessen.

Im Sommer 1995 eröffnete Jadwiga Cervoni an der Dachslernstrasse 69, in 8048 Zürich das erste Kinderparadies Bambi. Eltern konnten sich miteinander austauschen während die Kleinen von uns betreut wurden und zusammen Spass hatten. Wenn sich ein Kind bei uns gut eingelebt hatte, konnten die Eltern ihren Verpflichtungen nachgehen oder ihren Beruf ausüben. Flexibilität und Familienorientierung war für uns schon damals selbstverständlich.
Die Eltern konnten kommen wann sie wollten und das Kind durfte bei uns spielen wie lange es wollte. Ob nur eine Stunde oder den ganzen Tag, wir waren für die Familien da.

Bambi wurde immer beliebter und bekannter und wir mussten in eine andere Liegenschaft ziehen, um den Kindern mehr Platz bieten zu können und haben auch neue Standorte eröffnet. Um Missverständnisse zu vermeiden haben wir das Kinderparadies Bambi in Kinderkrippe Bambi umbenannt.

Heute bieten wir in den Kinderkrippen Bambi in der ganzen Stadt Zürich und Opfikon und Regensdorf insgesamt 216 Ganztagesplätze an, wo wir die Kinder individuell fördern. Dank diesen Krippenplätzen können nun viele Eltern den Beruf und die Familie unter einen Hut bringen, die Frauen haben die Wahlfreiheit zu entscheiden ob sie einem Beruf oder einer Ausbildung nachgehen möchten, die Schweizer Volkswirtschaft wird gefördert und die Kinder werden in ihrer Entwicklung professionell unterstützt.

 Anfangszeit